Selbstgemachte Marillen Marmeladen haben in der Wachau Tradition. Als Kind erlebte ich alle Jahre, wenn meine Oma oder meine Mama immer im Frühsommer frische Marillen Marmelade herstellten und dabe oft auch ein wenig in den Stress kamen. Es musste immer sehr viele Gläsern gefüllt werden. Wohin die alle immer hinkamen weiß ich nicht, entweder echt alles gegessen, hoffentlich auch etwas hergeschenkt J. Mein Dad hat in seinem Garten im Tullnerfeld, also fast fast in der Wachau ^^ einen schönen Marillenbaum. Dieses Mal habe ich mir von meinem Dad Marillen mitgeben lassen und so musste was hergezaubert werden. Dieses Mal habe ich das erste Mal damit alleine befasst, daraus Marillenmarmelade zu machen, okay zugegebenen, einen Facetime Anruf mit meiner Mutter hat es gegeben da ich kurzzeitig einen Rat brauchte J.

Zutaten

1 kg Marillen
500 g Gelierzucker
1 EL Zitronensaft

Einmachgläser

Zubereitung

Nachdem die  Marillen gut gewaschen sind.
Marillen entsteinen und in Stücke schneiden.
Langsam in einem ausreichend großen Topf erhitzen.
Nach und nach den Zucker hinzufügen.
Während des Aufkochens immer wieder gut umrühren.

Für glatte Marmelade – mit dem Zauberstab pürieren.
Ansonsten den Kochvorgang rechtzeitig abbrechen, so bleiben einige Stücke vorhanden.

Bevor sie die Einmachgläser füllen, müssen sie diese gut reinigen und mit heissem klaren Wasser spülen und mit Alkohol ausspülen (Korn).

Die Marmelade füllen so noch heiss aus dem Topf direkt in die Einmachgläser.

Bis etwas unterhalb zum Rand füllen.
Schraubdeckel mit Alkohol (Korn) desinfizieren.
Die Gläser am besten mit einem Schraubdeckel.
Die Gläser einige Zeit kopfüber zum Auskühlen aufstellen.

Marmelade von der Marillen läßt sich in der Küche vielseitig verwenden!

Zum Wiener Frühstück auf das Frühstücksbrot. Als Füllung für Knödel. Für fruchtige Palatschinken als Nachspeise. Auch zu Biskuitrouladen sehr beliebt. J

img_4911.jpg  img_4920.jpg img_4925.jpg img_4939.jpg img_4927.jpgimg_4939.jpg

You May Also Like