Tartes gibt es in den verschiedensten Varianten. Da der Boden aus neutralem Mürbteig besteht, kann dieser französische Kuchen sowohl süß, als auch herzhaft belegt werden. Daraus ergeben sich nahezu unendlich viele Kombinationen mit Früchten, Gemüse, Fleisch oder auch Fisch. Probiere gleich eine Tarte – egal ob als Dessert, zum Kaffee oder als Hauptspeise, es ist einfacher als es aussieht J.
Die französische Bezeichnung „Quiche“ wurde um 1845 von dem elsässischen Wort Kichel bzw. Kuechel abgeleitet, das dem hochdeutschen Wort „Kuchen“ entspricht. Quiches werden in runden Tarte-Formen gebacken. Obwohl diese in Frankreich im strengen Sinne nicht mehr Quiche, sondern Tarte genannt werden, bürgerte sich diese Bezeichnung beiderseits des Rheins ein. (1)

"Zutaten

250 g Mehl
125 g Butter
1 Ei, Kräuter (Rosmarin, Thymian)
Salz und Pfeffer.

Möchtest du eine süße Tarte machen, gelingt es dir am besten mit dem Mürbteig Grundrezept.

"Zubereitung"

Alle Zutaten zusammen vermischen und gut kneten.

Den den Teig 0,5 cm bis 1 cm hoch ausbreiten auf einer bemehlten Arbeitsfläche. Teig in die Form platzieren, und die Ränder abschneiden. Ich falte den Teig gerne um, so hat man einen dickeren knusprigen Rand J.

Boden „blind backen“ – den Teig mit Backpapier und trockenen Hülsenfrüchten 10 Minuten bei 180°C Umluft backen und dann 10 weitere Minuten ohne.

Jetzt kann der gebackene Boden mit einer Fülle nach Wunsch aufgegoßen werden! Du findest auf meinem Blog einige Rezepte mit dem Schlagwort Tarte.

Die fertige Tarte in den vorgeheizten Backofen für 35 – 45 Minuten hinein schieben.

 

(1) Textauszug von https://de.wikipedia.org/wiki/Tarte 

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